NLB-Spieler

Heute äussern sich drei NLB-Spieler: Xavier Franceschi (21), Sebastian Kaiser (27) und Manuel Csebits (22). Die drei Handballer leben in einer Wohngemeinschaft in Möhlin.

1. Wie lange spielt ihr schon Handball?
Xavier spielt seit dem achten Lebensjahr, auch Manu hat im selben Alter begonnen. Seb startete ein Jahr später mit Handball.

2. Wie verbringt ihr die Tage seit Beginn der Coronavirus-Krise?
Xavier und Seb arbeiten beide auswärts. Xavier betreut den Medikamenten-Heimlieferservice in der Apotheke seiner Mutter. Manu arbeitet zuhause am PC für sein Studium. Gegen Abend trainieren wir meistens an unseren Geräten, momentan gar outdoor! Oft wird danach «zusammen» etwas Feines gekocht, das taten wir aber schon vor der Corona-Krise.

3. Was möchtet ihr an Gedanken, Ratschlägen oder einfach eine Lebensweisheit in diesem Zusammenhang weitergeben?
Wenn wir uns gegenseitig helfen, können wir auch so eine Krise überstehen, das sieht man auch an verschiedenen Hilfsorganisationen, welche spontan ins Leben gerufen wurden.

4. Was sind eure Leidenschaften neben dem Handball?
Xavier: Freunde treffen, Fussball schauen.
Sebastian: Freunde treffen, Beachvolleyball, neu auch Spikeball spielen.
Manuel: Etwas mit Freunden oder der Familie unternehmen, generell Sportereignisse verfolgen.

5. Was sind eure schönsten Erinnerungen in der bisherigen Karriere?
Xavier: Mit 15 Jahren, das erste Mal für eine Aktivmannschaft zu spielen.
Sebastian: 6.Platz WM und EM, CH-Cup Halbfinal.
Manuel: Juniorenzeit: Aufstieg in U19 Elite; Aktiv: Cup-Viertelfinal vs. Kadetten Schaffhausen.

6. Was sind eure Pläne im Sport / Beruf bis 2021?
X.: Einen guten Start im Studium, sowie eine möglichst erfolgreiche Saison mit einem familiären Team zu gestalten.
S.: FA Immobilienbewerter oder Immobilienentwicklung... Weitere Erfolge mit dem TVM feiern.
M.: 3. und 4.Semester Architekturstudium in Angriff nehmen und im Handball mit dem TV Möhlin in NLB wieder an der Spitze mitspielen.

7. Auf was freut ihr euch am meisten nach der Krise?
X.: Wieder unbeschwert seine Freunde / Familie zu treffen und natürlich auf das Handballtraining mit unseren Jungs.
S.: Training mit den Jungs. Freunde und Familie zu treffen.
M.: Sozialer Kontakt, Training mit den Mannschaftskollegen, öffentliche Plätze und Orte benutzen.

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